Herzlich willkommen

… bei der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Krefeld (ACK).

Ökumene hat in Krefeld relativ frühzeitig eine starke Ausprägung gefunden. Unsere Arbeitsgemeinschaft wurde bereits im Jahr 1946 gegründet und ist damit sogar zwei Jahre älter als die ACK der Bundesrepublik Deutschland.

Die hier zusammengeschlossenen Kirchen und Gemeinden sehen Gott als Ursprung des gesamten Weltalls und bekennen, dass er aus Liebe zu den Menschen auf diesem Planeten Erde in Jesus Christus selber Mensch wurde. Sie versuchen, im Vertrauen auf Gottes Geist seinen in der Bibel überlieferten, zeitlosen Auftrag in der gegenwärtigen Zeit zu erfüllen.

Die ACK möchte die Vielfalt christlichen Lebens in Krefeld sichtbar machen und als Bindeglied zwischen den verschiedenen Konfessionen und Kulturen wirken. Sie vertieft die ökumenische Zusammenarbeit, fördert gemeinsame Gottesdienste und Aktionen und stärkt die christliche Präsenz in der Stadt. 

Die ACK bemüht sich auch um Kontakte zur Jüdischen Gemeinde und zu ökumenischen Arbeitsgemeinschaften auf überregionaler Ebene. Sie versteht ihre Arbeit durchaus im Sinne der Konferenz Europäischer Kirchen sowie des Genfer Ökumenischen Rates der Kirchen.

 

Satzung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Gemeinden in Krefeld (ACK Krefeld)

Präambel

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Krefeld ist ein Zusammenschluss von Kirchen und Gemeinden, die

1.Aufgaben

Ziel der ACK Krefeld ist es,

Die ACK Krefeld sieht die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit der ACK auf Landes- und Bundesebene sowie der Jüdischen Gemeinde in Krefeld.


2. Mitgliedschaft

Voraussetzung der Mitgliedschaft ist die Anerkennung der Satzung in ihrer jeweils gültigen Form.
Die Aufnahme neuer Mitglieder bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden Delegierten bei der Mitgliederversammlung.
Kirchen und Gemeinden, die eine volle Mitgliedschaft nicht oder noch nicht eingehen wollen, können durch die Mitgliederversammlung als Gäste aufgenommen werden. Voraussetzung ist ebenfalls, dass sie die Satzung anerkennen.
Die Leitungsgremien der beiden großen Kirchen können zehn, die der kleineren Mitglieder zwei Delegierte entsenden.

3. Organe
A) Der Vorstand
     Der Vorstand besteht aus der / dem Vorsitzenden und mindestens zwei     
     stellvertretenden Vorsitzenden, die mindestens zwei verschiedenen
     Kirchen oder  Gemeinden angehören.
     Der Vorstand lädt zu den Mitgliederversammlungen ein, organisiert deren
     Durchführung und versendet die Versammlungsprotokolle an alle
     Delegierten.
     Der Vorstand sorgt für die Durchführung der dort gefassten Beschlüsse
     und vertritt die ACK nach außen.

B) Die Mitgliederversammlung
     Die Mitgliederversammlung tritt mindestens fünfmal im Jahr zusammen.
     Zur Mitgliederversammlung wird mindestens zwei Wochen vorher unter
     Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich eingeladen.
     Die Mitgliederversammlung entscheidet mit absoluter Mehrheit der
     anwesenden Delegierten aller Mitgliedskirchen.
     Die Mitgliederversammlung wählt jeweils für zwei Jahre den Vorstand.
     Eine direkte Wiederwahl ist nur einmal möglich.

4. Finanzen

Jede teilnehmende Kirche und Gemeinde beteiligt sich an den Ausgaben der ACK.
Die Mitgliederversammlung beschließt die Höhe der finanziellen Beiträge.
Die Mitgliedschaft einer Kirche oder Gemeinde ruht, wenn diese mit Ihrem Beitrag mehr als ein Jahr im Rückstand ist.
Über die Verwendung der Beiträge hat der Vorstand jährlich der Mitgliederversammlung Rechenschaft zu geben.

5. Änderung der Satzung

Für eine Satzungsänderung bedarf es einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Mitgliederversammlung bei Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln aller Delegierten.
Wird die Beschlussfähigkeit dazu in zwei Versammlungen nicht erreicht, so ist in einer dritten Versammlung nur noch die Anwesenheit  der Hälfte aller Delegierten ausreichend.

Diese Satzung tritt am 25. Januar 2017 in Kraft.